Nach der Begrüßung hielt der Landtagsabgeordnete Thomas Kutschaty, Staatsminister a.D. und Vorsitzender des Landesverbandes NRW im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. eine bewegende Gedenkrede, in der er an die Millionen Opfer und die Grauen der beiden Weltkriege erinnerte und darauf hinwies, dass nichts wichtiger als der Frieden ist.
Das Totengedenken verlas die Ministerin für Kommunales, Bau, Heimat und Gleichstellung, Ina Scharrenbach. Beeindruckend schilderten Schülerinnen und Schüler der Franz-Stock-Realschule und der Krollbachschule sowie Vertreter der St.-Hubertus-Jungschützen ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle, die sie während und nach dem Besuch von Kriegsgräberstätten beschäftigten. Sie erinnerten auch mit Bildern und einer kleinen Aufführung an die vielen Toten des Stalag 326 in der Senne. Im Anschluss an die Gedenkfeier legten die Beteiligten am Ehrenmal, gegenüber der Kirche, Kränze nieder.

Teilnehmer der Kameradschaft von links: Werner Heinemann, Dirk Bogatzki, Thomas Holzapfel und René Pötter.
Foto: Raphael Athens
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